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'Happy Face Mex' fällt unter all den prächtigen Geranienblüten auf. Foto: Karin Stern

Großmutters Dauerblüher hat sein altbackenes Image abgelegt und kommt jetzt ganz modern daher. Geranien bieten mit unterschiedlichen Wuchsformen, Blatt- und Blütenzeichnungen viel Abwechslung. Duftgeranien überraschen zudem mit besonderen Aromen, die von Schokolade über Muskatnuss bis hin zu Pfefferminze reichen.

Geranien geben nicht nur im Balkonkasten eine gute Figur ab, sie verschönern auch Kübel und überzeugen in der Hängeampel oder als attraktives Hochstämm­chen. Mit farblich passen­den Pflanzpartnern wie Zauberschnee, Verbenen, Duftsteinrich, Schneeflockenblume, Elfensporn oder Zauberglöckchen ergibt sich ein attraktives Sommerbild.

Eben­so reizvoll wirkt die Kombinati­on mit Salbei, Thymian, Rosmarin, Lavendel und der Weihrauch­ pflanze oder Gräsern wie dem Japanischen Blutgras 'Red Baron'. Auch die Wahl des Topfes sollte in die Optik einbezogen werden. Von modernem Zink über südlän­disches Terrakotta und den klassi­schen Tontopf bis hin zum Weidenkorb erstreckt sich die Bandbreite.

Auf den Geranientischen im Gartenmarkt herrscht reiche Vielfalt, die in sechs verschiedene Gruppen eingeteilt wird. Das riesi­ge Sortenspektrum der stehen­ den Geranien (Pelargonium x hortorum) umfasst meist halbgefüllte und gefüllte Blütenbälle in Weiß, Rot, Orange, Pink, Rosa und Violett. Viele Sorten schmücken sich mit einem leuchtenden Auge.

Die zweite Gruppe, die Blattschmuck-Geranien, punk­ten dagegen mit interessant gezeichnetem, farbenfrohem Laub. Sie sind nicht ganz so verbreitet, dabei verdienen die verschiedenen Blattpanaschierungen in Grün, Braun, Weiß oder Gelb durchaus etwas mehr Aufmerksamkeit.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 26/2020 unter der Rubrik "Garten" und im digitalen Bauernblatt.

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