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Rosa Blüten, überhängender Wuchs: perfekte Gartenromantik. Foto: Karin Stern

Blühende Heckensträucher sorgen für Sichtschutz und verpassen der Gartengrenze einen frischen, farbigen Anstrich. Als attraktive Alternative zu Zäunen, Mauern oder Immergrünen sorgen sie bei geschickter Auswahl für Blüten von Februar bis in den Herbst hinein.

Wer die nun anstehende Pflanzzeit nutzen will, findet in Baumschulen eine große Auswahl an Gehölzen. Deren oberirdisches Wachstum ist abgeschlossen, nicht jedoch das Wurzelwachstum. Daher wurzeln die Gehölze im warmen Spätherbstboden schnell ein. Das sorgt für ideale Voraussetzungen für den Frühjahrsaustrieb. Zudem stecken die gut eingewurzelten Pflanzen Trockenperioden im nächsten Jahr besser weg. Die Pflanzzeit von preisgünstigeren wurzelnackten Gehölzen und Ballenware liegt je nach Witterung von Ende September bis Anfang Dezember. Je früher der Pflanzzeitpunkt innerhalb dieser Periode, desto mehr profitieren die Gehölze davon.

Dies gilt auch für eine gute Bodenvorbereitung. Wichtig: Nicht nur das Pflanzloch ausheben, sondern zusätzlich die Sohle spatentief lockern. Mit reifem Kompost lässt sich der Boden verbessern. Ein etwas weiterer Pflanzabstand bringt den einzelnen Strauch besser zur Geltung. Es dauert dann jedoch länger, bis die Hecke ihre blickdichte Wirkung entfaltet. Mit einem Abstand von etwa 60 cm in der Reihe schließen sich die Lücken schneller. Bei entsprechender Grundstückgröße bietet sich zudem die zweireihige Pflanzung an, bei der die Sträucher versetzt angeordnet werden. Auf diese Weise entsteht ein sehr harmonisches, natürliches Gesamtbild.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 45/2020 unter der Rubrik "Garten" und im digitalen Bauernblatt.

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