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EKSH-Geschäftsführer Stefan Sievers (r.) übergibt die Studie Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht. Foto: Julia Marre/melund

Wie kann Schleswig-Holsteins Weg in eine klimaneutrale Zukunft aussehen? Wird Strom im Jahr 2050 der wichtigste Energieträger? Wird es einen Windenergieboom geben und welche Rolle spielt Schleswig-Holstein als Produzent und Exporteur von Wasserstoff? Die neue Studie "Integrierte Klimaschutz- und Energiewende­szenarien für Schleswig-Holstein 2030-2050" beschreibt in zwei Szenarien erstmals konkrete und detaillierte Modellierungen eines Transformationsprozesses des Energiesystems.

Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe hat im Auftrag der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH (EKSH) die Studie erarbeitet. EKSH-Geschäftsführer Stefan Sievers übergab das Werk an Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht (Grüne).

Albrecht begrüßte die Studie als wichtige Grundlage zur Weiterentwicklung der Klimaschutzpolitik Schleswig-Holsteins: "Mit den integrierten Klimaschutz- und Energiewendeszenarien werden die Herausforderungen des Klimaschutzes für uns noch konkreter. Sie zeigen unter anderem, dass Maßnahmen zur Energieeinsparung und der Ausbau der Erneuerbaren Energien auch in Schleswig-Holstein bis 2050 kontinuierlich vorangetrieben werden müssen. Wer 2050 das Klima effektiv schützen will, muss heute handeln", so Albrecht.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 10/2020 unter der Rubrik "Erneuerbare Energien" und im digitalen Bauernblatt.

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