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Mit allen deutschen Biogasanlagen konnten innerhalb von 28 Jahren rund 200 Mio. t an CO2-Emissionen eingespart werden. Foto: agrar-press

Innerhalb von etwa 28 Jahren sind mit allen deutschen Biogasanlagen rund 200 Mio. t an CO2-Emissionen eingespart worden. Das hat der Fachverband Biogas (FvB) im Hinblick auf sein Gründungsjahr 1992 berechnet.

Wie der Verband weiter mitteilte, entspricht die Menge in etwa dem jährlichen CO2-Ausstoß von zehn Millionen Bundesbürgern beziehungsweise den Emissionen von mehr als 50 Millionen Flügen von Brüssel nach New York. FvB-Hauptgeschäftsführer Dr. Claudius da Costa Gomez unterstrich die große Bedeutung von Biogas für das Erreichen der Klimaschutzziele, insbesondere im Bereich Landwirtschaft. Er zeigte sich überzeugt, dass "mit Biogas noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht" sei. Potenzial sieht da Costa Gomez unter anderem in der Effizienzsteigerung, beim Ausbau der Güllgevergärung, der Nutzung ökologisch besonders wertvoller Pflanzen und bei der Bioabfallverwertung. Um dieses Potenzial zu heben, brauche die Branche jedoch verlässliche Rahmenbedingungen, betonte der FvB-Hauptgeschäftsführer.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 04/2020 unter der Rubrik "Erneuerbare Energien" und im digitalen Bauernblatt.

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