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Zwischen Leinwand und Kickertisch: Mehr als 200 Teilnehmer kamen an die Nordsee Akademie nach Leck zum zweiten Barcamp Zukunftsenergien. Foto: Julian Haase

"Kommt und redet mit, damit wir Zukunftsenergien entwickeln können!", lautete der Aufruf zur Teilnahme am zweiten Barcamp Zukunftsenergien in der Nordsee Akademie in Leck. Diese Botschaft der Organisatoren, verpackt in einem originellen Video, kam an: Mehr als 200 Gäste folgten am 8. und 9. November dem Aufruf und tauschten ihr Wissen, ihre Ideen und Erfahrungen in offenen Diskussionsrunden und bei Exkursionen aus. Sie alle einte ein Ziel: Die Ernergiewende möglichst schnell voranzutreiben.

Eine offene Tagung mit verschiedenen sogenannten Sessions, deren Inhalte von den Teilnehmern zu Beginn selbst bestimmt werden – das ist der Kerngedanke des Barcamps. "100 Prozent Erneuerbare Energien so schnell wie möglich", formulierte Mitorganisator Christian Andresen zu Beginn das ambitionierte Ziel.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde folgte die Themenfindung: Vorschläge dazu durfte jeder einbringen. Ob diese in einer Session näher behandelt werden, darüber stimmte das Podium per Handzeichen ab. Die genaue Ausgestaltung des Barcamps ist, abgesehen von einer losen Tagesordnung, offen. Und von genau dieser Offenheit lebt die Idee.

Die Anwesenden brachten jede Menge Idealismus, Elan und Diskussionsfreude mit. Der Umgangston war locker, die Atmosphäre entspannt und kommunikativ. Dabei profitiert das Barcamp vom gemischten Alter und den unterschiedlichen beruflichen Hintergründen seiner Teilnehmer. Viele von ihnen arbeiten im Bereich der Erneuerbaren Energien, im kommunalpolitischen Bereich oder im Bildungssektor. Einige engagieren sich aber auch aus privatem Interesse. Über die populärsten Themen konnten sich die Teilnehmer in vier Foren austauschen. Dazu zählten etwa das unbekannte Wesen Strompreis, Modelle einer regionalen und nachhaltigen Wärmeversorgung, die Ansiedlung stromintensiver Unternehmen oder ein solarbetriebener Feld­roboter.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 48/2019 unter der Rubrik "Erneuerbare Energien" und im digitalen Bauernblatt.

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