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Eine saubere Getreideanlage bietet kein Reservoir für Schädlinge. Foto: Albert Spreu

Die Wetterextreme wie Dürre und plötzliche Nachtfröste werden häufiger zu Problemen führen. Mindererträge oder auch eine Verschlechterung der Qualität können die Folge sein. Daher wird es zunehmend wichtiger, die Getreidelagerhygiene zu optimieren, um Verluste über den Lagerzeitraum so gering wie möglich zu halten.

Wer bis jetzt noch Getreide lagert oder aber beabsichtigt, dieses überjährig aufzubewahren, geht bewusst ein erhöhtes Risiko in der Lagerhaltung ein. Es zeigt sich, wer das Getreidelager im Griff hat und wo gegebenenfalls Schwachstellen sind.

Hier und da kann es gelegentlich zu unliebsamen Überraschungen kommen. Ganz unbemerkt hat sich ein Schädling im Getreidelager breitgemacht. Die ersten Lkw sind beladen und werden vom Landhandel zurückgewiesen. Nun ist guter Rat teuer.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 21/2020 unter der Rubrik "Technik" und im digitalen Bauernblatt.

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