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Der Abschlussbericht der Zukunftskommission Landwirtschaft erhält quer durch Organisationen, Politik und Medien Lob und Zustimmung. Foto: Imago

Selten hat ein Bericht und Empfehlungen zur Zukunft der Landwirtschaft so viel Zuspruch erfahren. Auf den gemeinsamen Nenner mehr Ökologie, mehr Klimaschutz und weniger Tierhaltung lässt sich das Ergebnis der Kommission zusammenfassen.

40 Akteure und Vertreter von Interessengruppen aus Landwirtschaft, Umwelt, Wissenschaft und Wirtschaft haben zehn Monate diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht, zuweilen gestritten und am Ende einen Abschlussbericht samt Empfehlungen abgeliefert, der quer durch alle Organisationen, Politik und Medien Lob und Zustimmung erhält. Das ist in der Landwirtschaft eine seltene Erfahrung.

Der Deutsche Bauernverband (DBV) begrüßt den Bericht und konstatiert, dass jede nächste Regierung an den Inhalten nicht herumkomme.

Als ersten Schritt für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen der Agrar- und der Umweltseite wertet der Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes Franz-Josef Holzenkamp, die Verständigung in der Zukunftskommission Landwirtschaft (ZKL). Ausdrücklich betont er die Einsicht aller Beteiligten einschließlich des Vertreters der Verbraucher, dass insbesondere tierische Lebensmittel im Preis steigen werden. Positiv bemerkt Holzenkamp, dass der internationale Handel grundsätzlich anerkannt werde.

Stephanie Franck, Präsidentin des Bundesverbandes Deutscher Pflanzenzüchter, würdigt die festgelegte Bedeutung des Züchtungssektors. Die ZKL hat den Vorschlag zur Gründung einer Senatskommission zum Thema Pflanzenzüchtung bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft gemacht.

 

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Bauernblattausgabe 27/2021 unter der Rubrik "Agrarpolitik" und im digitalen Bauernblatt.

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