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Deutschlands größter Marktplatz in Heide ist voll mit Schleppern. Foto: Steinburger Agraraction

In Heide und Kiel gingen am vorigen Freitag Landwirte auf die Straße und zeigten dabei eine beeindruckende Präsenz. In Heide waren es neben Politikern, Akteuren des Bauernverbandes und von "Land schafft Verbindung" (LsV) auch einige junge Frauen, die Initiative zeigten und das Wort ergriffen.

"Kuhten Tag, wir müssen reden!", stand in großen Lettern auf einem Banner, das die handzahme Kuh Joga von Lisa Suhr trug. Die Studentin der Agrarwissenschaften hatte ihre Kuh mitgebracht und wanderte, unterstützt von ihrer Familie, mit dem beeindruckenden Tier durch die Fußgängerzone in Heide, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Die Passanten kamen auf sie zu, um das große Nutztier vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben aus der Nähe zu betrachten und anzufassen. Ganz nebenbei konnte Lisa Suhr so über Milchviehhaltung aufklären und die Anliegen der demonstrierenden Bauern vertreten. Derweil füllte sich der große Marktplatz mit Schleppern – die Kette der anreisenden Bauern schien nicht abzureißen. Laut Veranstaltern waren es am Ende gut 700 Fahrzeuge, die auf und um den Marktplatz geparkt wurden, es versammelten sich bis zu 1.000 Demonstranten. Auf der Bühne waren es neben den Vertretern der Verwaltung und der Politik auch junge Frauen, die aus ihrer Lebenswirklichkeit in der Landwirtschaft berichteten und die Probleme damit aus erster Hand schilderten.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 04/2020 unter der Rubrik "Agrarpolitik" und im digitalen Bauernblatt.

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