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Bundeskanzlerin Angela Merkel bekräftigte gegenüber den Vertretern aus Verbänden und Organisationen der Landwirtschaft ihre Dialogbereitschaft und ihr Interesse an partnerschaftlichen Lösungen für die anstehenden Herausforderungen. Foto: Jesco Denzel

Im Kanzleramt tagten am Montag Vertreter von 40 Verbänden und Organisationen auf Einladung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU). In einem dreistündigen Gespräch richtete die Kanzlerin ihre Aufmerksamkeit auf die Agrarbranche und ging damit in die Offensive.

Zum Auftakt der Zusammenkunft äußerte Merkel Verständnis für die Forderungen nach Berechenbarkeit und Wirtschaftsverträglichkeit von Maßnahmen. "Landwirtschaft ist ein Wirtschaftszweig", betonte die Regierungschefin. Deswegen seien Forderungen nach finanziellem Ausgleich für Bewirtschaftungsauflagen ebenso berechtigt wie die nach politischer Verlässlichkeit.

Die Landwirtschaft unterliege einem großen Wandel, deshalb müsse man "in vielen Bereichen neue Antworten finden, und das wollen wir mit Ihnen tun und nicht gegen Sie. Denn Sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft", betonte die Bundeskanzlerin zu Beginn des Agrardialogs. Die persönlich geladenen Vertreter der verschiedenen Verbände und Organisationen sollten der Kanzlerin anhand ihrer Statements und auf Nachfrage ein Bild von der Situation in der Landwirtschaft vermitteln. An der Auftaktveranstaltung nahmen von Regierungsseite außer der Bundeskanzlerin auch Kanzleramtschef Helge Braun (CDU), Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU), ihr Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens sowie Abgeordnete der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD teil.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 49/2019 unter der Rubrik "Agrarpolitik" und im digitalen Bauernblatt.

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