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Mithilfe von Wetter-Apps haben Landwirte den aktuellen Wetterbericht jederzeit dabei. Foto: Janne Richling

Für die Landwirtschaft – speziell den Ackerbau – gibt es spezialisierte Apps, die eine Menge an Informationen enthalten. Doch werden diese genutzt und, wenn ja, in welcher Intensität? Welche Wetterinformationen ziehen Landwirte heran und wonach richten sie ihren Arbeitsplan aus?

Die Rückmeldungen einer Stichprobenbefragung waren eher unerwartet: Die befragten Landwirte beziehen ihre Informationen nicht aus Agrarwetter-Apps. Oft werden zwei oder drei klassische Wetterdienste verglichen und ein Mittelwert gebildet beziehungsweise die Daten hinsichtlich Feldarbeiten wie Spritzen eigenständig interpretiert. Für die tagesaktuelle Entscheidung wird vielfach das Regenradar genutzt, um Entscheidungen zu treffen und beobachten zu können, in welche Richtung Regengebiete ziehen.

Neben den Wetterdiensten, die meist als App für den schnellen Zugriff auf dem Smartphone oder Tablet installiert sind, beziehen Landwirte unter anderem spezialisierte Agrarinformationen über den jeweiligen Berater. Diese informieren beispielsweise über den Krankheitsdruck in bestimmten Ackerkulturen.

Wer für sich selbst und über den Beratungsdienst hinaus detaillierte Informationen sofort beziehen will, hat eine große Auswahl an Wetterdiensten und -Apps. Gerade für die Landwirtschaft bieten sie vielfältige Informationen hinsichtlich des Ackerbaus.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 25/2020 unter der Rubrik "Agrarpolitik" und im digitalen Bauernblatt.

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